In der Gemeinde Olching (Lkr. Fürstenfeldbruck, bei München) gibt es vier Feuerwehren: die Feuerwehr Geiselbullach (LF8, MZF, VSA, TLF 24 50, GW-G), die Feuerwehr FF Esting, die FFW Olching und die Feuerwehr FW Grasslfing. In der Nachbarschaft sind die Feuerwehren Gröbenzell, FF Günding, FFW Eichenau, Freiwillige Feuerwehr Feldgeding (Landkreis Dachau). Die FF Geiselbullach ist für Lkw und Pkw Unfällen oder Brände und sonstige Einsätze auf der Autobahn A8 in Richtung Stuttgart zwischen den Anschlussstellen DAH / FFB und Ausfahrt Sulzemoos (inkl. Parkplatz Fuchsberg), bei größeren Schäden weiter bis Ausfahrt Odelzhausen zuständig und mit Rettungs Spreizer und Schere ausgerüstet. In der Gegenrichtung in Fahrtrichtung Richtung München sind wir bis Langwied zuständig, bzw auf der A99, der Eschenrieder Spange, bis zum Allacher Tunnel. Unser Versorgungslkw ist mit einer Rettungsplattform ausgestattet. 2005 wurde das neue Feuerwehrhaus eingeweiht, es heißt nun nicht mehr wie früher Gerätehaus, sondern Feuerwache. Jedes Jahr veranstalten wir eine Sonnwendfeier mit grossem Sonnwendfeuer Im Gutshof Stürzer in Geiselbullach / Olching. Unsere Kommandanten heissen Tim Pelzl und Christoph Braun. Hauptgestalter dieser Website ist Jan Ressel.
Ein Großbrand zerstörte am Samstagabend das Billardstadl im Olchinger Ilzweg. Alle vier Feuerwehren der Gemeinde Olching waren mehrere Stunden lang im Einsatz. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehrkräfte konnte ein Übergreifen auf die eng angebauten Nachbarshäuser verhindert werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei evakuierte bei ihrem Eintreffen alle Gäste. Gegen 19:30 wurden die Feuerwehren Olching, Esting Geiselbullach und Graßlfing zu einem Gebäudebrand im Olchinger Ilzweg gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Schuppen auf der Rückseite des Gebäudes in voller Ausdehnung. Die Flammen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits durch ein Fenster in das Gebäudeinnere der angrenzenden Gaststätte übergegriffen. Einsatzleiter Walter Neumeier (Kommandant FF Olching) bildete zusammen mit den Zugführeren der anderen Ortsfeuerwehren zwei Einsatzabschnitte: Auf der Gebäuderückseite wurde ein Erstangriff mit mehreren Wasserrohren und einem Wasserwerfer vorgenommen. Mehrere Explosionen und Verpuffungen verhinderten in der Anfangsphase ein Eindringen in das Gebäudeinnere. Später konnten mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz über den Hintereingang einen Innenangriff durchführen. Im zweiten Einsatzabschnitt auf der Vorderseite der Gaststätte führte die Estinger Drehleiter die Brandbekämpfung des in Vollbrand stehenden Daches mit Hilfe eines Wasserrohres durch. Zusätzlich stiegen Einsatzkräfte über ein Fenster ein um das Feuer auch hier von Innen zu bekämpfen. Erst nach fast vier Stunden konnten die Kräfte einrücken. In der Nacht stellte eine Brandwache mit Hilfe einer Wärmebildkamera sicher, dass keine Glutnester mehr existierten. Durch dieses schnelle und konsequente Eingreifen wurde ein Übergreifen der Flammen auf die nah aneinander gebauten Gebäude verhindert. Im Nachbarsgebäude war nur ein minimaler Wasserschaden entstanden. In der Gaststätte bietet sich jedoch ein Bild der Verwüstung. Der Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Parallel zu dem Großbrand musste noch der Volksfestplatz für eine Landung eines Rettungshubschraubers ausgeleuchtet werden. Unabhängig von dem Brandeinsatz erforderte dies ein medizinischer Notfall. Insgesamt waren ca. 70 Feuerwehrleute im Einsatz.
Nach jahrelangen Verhandlungen konnte Ende des Jahres 2006 nun der entscheidende Schritt für die Ersatzbeschaffung des MZF, Baujahr 1984 durchgeführt werden. Aufgrund der Ergebnisse einer öffentlichen Ausschreibung tätigte die Gemeinde Olching die Bestellung je eines MZF für die Feuerwehren Geiselbullach und Olching. Hier einige Eckdaten zum Geiselbullacher Fahrzeug, dessen Auslieferung im Juni 2007 erwartet wird: Fahrgestell: VW Crafter, mittlerer Radstand, Aufbauer: Team Öttl München, Automatikgetriebe, Standheizung, Hochdach, Wetterschutzmarkise, Umfeldbeleuchtung, Verkehrswarneinrichtung am Heck, Sortimo Einbau für Kleinteile
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 471 auf Höhe der Ausfahrt Geiselbullach wurden am späten Samstag Abend vier Personen verletzt. Ein Pkw-Fahrer aus Geiselbullach kommend war in die B 471 in Richtung Fürstenfeldbruck eingefahren und unmittelbar auf die Gegenfahrbahn gekommen. Ein Pkw der in Richtung Dachau unterwegs war konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und prallte nahezu ungebremst in das entgegenkommende Fahrzeug. Dabei wurde einer der Pkws in die Luft und über die Leitplanke geschleudert. Er kam im Straßengraben auf der Beifahrerseite zum Liegen. Während sich drei der beteiligten Insassen aus den völlig zerstörten Unfallfahrzeugen aus eigener Kraft befreien konnten musste eine mittelschwerverletzte Frau durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Geiselbullach aus ihrem Wrack befreit werden. Dazu wurde die Frontscheibe des Minivans herausgeschnitten und die verletzte Frau dem Notarzt übergeben. Die drei weiteren verunfallten Personen wurden leicht bis mittelschwer verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Für die umfangreichen Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die B 471 für mehrere Stunden im Bereich Geiselbullach komplett gesperrt werden. Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Olching und Esting übernahmen neben der zusätzlichen Ausleuchtung der Unfallstelle die Ableitung des Verkehrs.
Zu einem Küchenbrand in die Estinger Ringstr. wurden am Freitagvormittag die Olchinger Feuerwehren gerufen. Aus der Feuerwehr nicht bekannter Ursache entzündete sich die Dunstabzugshaube und Küchenmobiliar über einem Elektroherd. Die Bewohner der Erdgeschosswohnung konnten rechtzeitig sich in Sicherheit bringen, ehe der Brandrauch fast die gesamte Wohnung ausfüllte. Ein Trupp der Feuerwehr stieg mit schwerem Atemschutz über das Fenster ein und konnte den Brandherd schnell lokalisieren. Mit einem Kleinlöschgerät wurde der Brand abgelöscht, so dass kein Wasserschaden entstand. Durch den dichten Brandrauch wurden große Teile der Wohnung in Mitleidenschaft gezogen. Der Einsatz eines Hochdrucklüfters verhinderte das Eindringen von Rauch in das Treppenhaus. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Feuerwehr konnte nach ca. 2 Stunden wieder abrücken.
Der bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber (links im Bild) folgte einer Einladung der CSU Olching und referierte im KOM über das Ehrenamt. Anschließend bot sich Christoph Braun, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Geiselbullach (2.v.l.) und Helmut Sammer, Vorsitzender der Feuerwehr Esting (3.v.l.), die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit dem ranghohen Politiker und dem Bürgermeister-Kandidat der CSU Karl Schwojer (ganz rechts)
Ein Anwohner bemerkte am Freitag abend gegen 20:00 Uhr die akustische Warneinrichtung in einer Tiefgarage in der Kennedystraße in Puchheim und nahm dies zum Anlass, die Ursache für das Auslösen des Warnsignals in der Tiefgarage zu erkunden. Hierbei fiel im ein seltsamer Geruch auf und ihm wurde dabei schwindelig. Er konnte noch die Polizei verständigen, die sofort den Verdacht auf Kohlenmonoxid legte und die Feuerwehr alarmierte. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Puchheim-Bahnhof nahmen unter Schwerem Atemschutz Messungen vor und konnten eine überhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration feststellen. Um möglichst schnell den Grund für das Auftreten des Giftgases zu eruieren, wurden umgehend die Feuerwehren aus Eichenau und der Gefahrgut-Gerätewagen der Feuerwehr aus Geiselbullach nachalarmiert, da hier eine hohe Anzahl an Mess- und Atemschutzgeräten für die eingesetzten Kräfte benötigt wurde. Die vorgehenden Atemschutz-Trupps suchten sämtliche Bereiche der Tiefgarage ab und fanden den Grund für die Gefahr: die Absaug-Anlage der Tiefgarage war ausgefallen und die Konzentration des Kohlenmonoxids erhöhte sich in den Räumlichkeiten. Beim Ersteinsatz waren zwei Feuerwehrmänner mit dem Gas in Kontakt gekommen, diese wurden zusammen mit dem Anwohner vom ebenfalls hinzu alarmierten Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus zur Vorsorge-Behandlung transportiert. Da eingeatmetes Kohlenmonoxid die Aufnahme von Sauerstoff im Blut verhindert, kann dieses sehr schnell zum Erstickungstod führen. Nachdem die Tiefgarage ausreichend gelüftet worden war, konnten Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst wieder abrücken. Vor Freigabe der Garage muss die Absauganlage erst wieder in Gang gesetzt werden können. Quelle: www.feuerwehr-puchheim.de
Ein weiterer schwerer Verkehrsunfall beschäftigte die Feuerwehren am Sonntagmittag auf der BAB München-Stuttgart. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Lenker eines dänischen Pkw`s auf der A 8, kurz hinter der Ausfahrt Odelzhausen in Fahrtrichtung Stuttgart von der Autobahn ab, schlitterte die Böschung entlang und kam seitlich am Fahrbahnrand zum Liegen. Dabei erlitten die beiden Insassen schwere, bzw. leichte Verletzungen.Die alarmierten Feuerwehren der Gemeinden Odelzhausen und Sulzemoos retteten die beiden Personen aus dem Fahrzeug, leisteten Erste Hilfe und übergaben sie nschließend Notarzt und Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung – eine Person musste aufgrund der Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Autobahn blieb während der Rettungsarbeiten für den Verkehr gesperrt; die Umleitung wurde durch die örtlichen und die Feuerwehr Geiselbullach durchgeführt.
Alle vier Feuerwehren Olchings waren am Donnerstagnachmittag am Estinger S-Bahnhof im Einsatz, um ein brennendes Stoppelfeld zu löschen.Aus bisher unbekannter Ursache fing ein bereits abgemähtes Getreidefeld Feuer. Rasch konnten sich die Flammen auf ein Nachbarfeld ausbreiten.Die Einsatzkräfte rückten mit mehreren Tanklöschfahrzeugen an und konnte den Brand unter anderm mit Wasserwerfern unter Kontrolle bringen und ablöschen. Insgesamt standen bis zu 20.000 qm Fläche in Brand.Die große Hitze machte den Helfern schwer zu schaffen - erst zwei Stunden später konnten alle wieder einrücken.
Ein mit rund 20 Tonnen Stoffen beladener Lastwagen mit Anhänger war am Donnerstag gegen 20 Uhr auf der A 8 kurz nach der Anschlussstelle DAH/FFB von der Autobahn abgekommen, und in den Graben gestürzt. Die beiden Insassen blieben unverletzt. Laut Aussagen des Lkw-Fahrers hat die Zugmaschine des mit allen möglichen Stoffen und Textilien beladenen Lkw in voller Fahrt blockiert. Dadurch verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Gespann und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Die Zugmaschine stürzte in die Böschung und blieb auf der Beifahrerseite liegen, der Anhänger verfing sich in der Leitplanke und stürzte nicht um. Die beiden Insassen konnten unverletzt aus ihrem Führerhaus klettern. Die alarmierte Feuerwehr aus Geiselbullach dichtete sofort den auslaufenden Dieseltank ab und pumpte den restlichen Kraftstoff um. So konnte verhindert werden, dass dieser in den nahen Bachlauf eintreten konnte. Für die umfangreichen Bergungsmaßnahmen, die rund 10 Tonnen Textilien aus der umgestürzten Zugmaschine mussten Stück für Stück und von Hand ausgeladen werden, wurde die Feuerwehr Graßlfing und das THW nachgefordert. Eine Spezialfirma mit Kran war im Anschluss noch mehrere Stunden beschäftigt den verunfallten Lkw wieder auf die Straße zurück zu bringen. Die Hilfskräfte konnten erst gegen zwei Uhr von der Einsatzstelle abrücken. Für die Feuerwehr Geiselbullach war dies der Abschluss eines Tages an dem drei Einsätze mit rund neun Stunden angeleistet werden musste.
Gegen 14.00 Uhr, kam es im Geiselbullacher Adlerweg zu einem ausgedehnten Kellerbrand. Ein Heizöltank entzündete sich während Demontagearbeiten einer Fachfirma. Eigene Löschversuche durch einen Mitarbeiter der Firma schlugen fehl, der Mann erlitt dabei eine schwere Rauchvergiftung und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Bewohner des Hauses erlitt bei der Flucht durch das verrauchte Treppenhaus ebenfalls eine Rauchvergiftung und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Die Feuerwehren der Gemeinde Olching - Geiselbullach, Esting, Olching und Graßlfing setzen unter Einsatzleitung von Kreisbrandmeister Alfred Pelzl gemeinsam zur Brandbekämpfung zwei Schaumrohre ein, um den Brand einzudämmen.Insgesamt waren dazu acht Feuerwehrdienstleistende mit schweren Atemschutzgeräten in dem total verrauchten und stark erhitzen Keller im Einsatz. Anschließend wurde der giftige Brandrauch mit einem Überdrucklüfter aus dem Gebäude gedrückt. Das Treppenhaus und die Wohnungen wurden durch Ruß und Rauch stark im Mitleidenschaft gezogen. Eine der beiden Wohnungen ist bis auf weiteres unbewohnbar. Es enstand hoher Sachschaden. Gegen 16.30 konnten die 4 Ortswehren wieder einrücken.
Kurz vor 10 Uhr war ein vollbeladener Getränkelastwagen mit Anhänger auf der Autobahn 8 auf Höhe des Eisolzrieder Sees auf einen langsamfahrenden LKW-Transporter aufgefahren. Der Fahrer wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und tödlich verletzt.Zwischen der Ausfahrt Dachau/Fürstenfeldbruck und dem Parkplatz Fuchsberg hatte ein mit zwei Lkw-Zugmaschinen beladener Lastwagen beim Auffahren auf einen durch ein Pannen-PKw ausgelösten Stau seine Geschwindigkeit stark verringert.Der 34-jährige Fahrer eines nachfolgenden Lkw hatte das Hindernis wohl zu spät erkannt und prallte in den Anhänger des Vordermanns. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde der Unfallverursacher in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und getötet. Er musste von der Feuerwehr aus dem Wrack mit Spreizer und Schere geborgen werden.Der Fahrer des Tiefladers blieb unverletzt musste jedoch mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wegen der Unfallaufnahme und den umfangreichen Bergungsmaßnahmen konnte die A 8 erst wieder um 15.30 Uhr komplett für den Verkehr freigegeben werden. Zwischenzeitlich wurde durch die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei an der AS DAH/FFB ausgeleitet. Es entstand erheblicher Sachschaden an den beiden Lkws sowie an der Ladung des Tiefladers, den beiden Lkw-Zugmaschinen.
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Anscheinend unterstüzt Ihr Browser keine Frames... evtl werden wir in Zukunft ein Framelose Lösung anbieten, dass ist aber noch unbestimmt...