| Vermischte Meldungen |
Meldung vom 17. Juli 2008 Die Feuerwehr Geiselbullach wird Ihrem Ehrenmitglied Siegfried Waibel die letzte Ehre mit einer Fahnenabordung bei der Beisetzung erweisen. Unser Mitgefühl gilt natürlich auch der Familie und den Angehörigen.
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Meldung vom 31. März 2008 „Noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie vertraut“, so beschreibt Andreas Magg seine erste Jahreshauptversammlung bei der Feuerwehr Geiselbullach, bei der er erstmals in seiner neuen Funktion als Erster Bürgermeister und gleichzeitig als aktiver Löschmeister vor den rund 70 Mitgliedern und Gästen eine Ansprache hielt. Er nutzte diese Gelegenheit, sich bei seinem Mitbewerber und Vorstand des Feuerwehrvereins, Robert Meier, ganz persönlich für den aus seiner Sicht fairen Wahlkampf zu bedanken. In Zukunft, das haben beide im Vorfeld der Wahlen angekündigt, werden sie ihr Engagement in der Feuerwehr so weit wie möglich fortführen und selbstverständlich gemeinsam in einem Fahrzeug ausrücken – was im Übrigen auch während des Wahl-kampfes eine Selbstverständlichkeit war. „Mit 131 Einsätzen hat das Jahr 2007 zwar keinen neuen `Rekord` erzielt, viel Arbeit brachte es aber trotzdem.“, damit spielte Kommandant Tim Pelzl in seinem Bericht auf die Gesamtleistung von über 10.000 Arbeits-, Ausbildungs- und Verwaltungsstunden an. Dokumentiert von zahlreichen Fotos erhielten die Vereinsmitglieder und Gäste einen Eindruck von der nahezu täglichen Arbeit der Feuerwehr-Aktiven. So konnte ein Großbrand in der GfA im März nur unter zu Hilfenahme von hunderten Einsatzkräften aus den umlie-genden Gemeinden und München in einem vierzehnstündigen Kraftakt gelöscht werden. Im Juni zog eine Unwetterfront über das nord-westliche Geiselbullach und überschwemmte in Kürze zahl-reiche Keller, Garagen und das EKZ. Auch hier galt es mit vereinten Kräften die schlimmsten Schäden zu beseitigen. Der Sommer brach-te für die Feuerwehrdienstleistenden eine ganze Serie von LKW-Unfällen auf der BAB mit sich, die psychisch und physisch vieles von den Einsatzkräften abverlangten. Von einer ganzen Reihe Aktivitäten berichtete der Vorsitzende des Vereins, Robert Meier, in seinem Vortrag. Der gelungene Tag der offenen Tür im Oktober mit über 1.000 Besuchern war nur ein positives Beispiel, das zeigt, dass auch bereits die jungen Mitglieder voll in das Feuerwehrleben integriert sind. Als Gäste begrüßte er unter anderem den Gemeinderatskollegen Hans Bieniek (CSU), den Ehrenkommandant Gerhard Gley sen., Ehrenvorstand Josef Trinkl sowie die Ehrenmitglieder Max Walser und Josef Drey. Weitere Grußworte richteten Feuerwehrreferent Lorenz Widmann, Kreisbrandinspektor Jörg Ramel und Kreisbrandmeister Alfred Pelzl an die Aktive Gruppe und bedankten sich für das hohe Engagement bei allen Einsätzen und Übungen. Besonders erwähnt wurde auch die Beteiligung der Feuerwehr Geiselbullach bei der Ausbildung auf Landkreisebene. So werden unter anderen zwei mal jährlich die Träger für Chemieschutzanzügen am Standort ausgebildet.
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Meldung vom 16. März 2008
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Meldung vom 03. März 2008
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Meldung vom 11. Januar 2008 Robert Meier (46, CSU) und Andreas Magg (29, SPD) − beide langjährige aktive Mitglieder in der Führung der Freiwilligen Feuerwehr Geiselbullach − wurden von Ihren jeweiligen Parteien für die diesjährigen Kommunalwahlen als Kandidaten um das Amt des Ersten Bürgermeisters nominiert. Die Neuwahl wurde notwendig, da Franz Huber, der bisherige Amtsinhaber, im Dezember völlig unerwartet verstorben ist (siehe Meldung vom 10. Dezember). Mit Anton Posch (36, Parteifrei) und Alfred Pelzl (59, CSU) bewerben sich zwei weitere Aktive um einen Sitz im Gemeinderat. Wir wünschen den Kameraden alles Gute und vor allem einen erfolgreichen und fairen Wahlkampf.
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Meldung vom 26. November 2007 Eigentlich ist es die Feuerwehr die anderen Hilfe zu teil werden lässt. Nun war es einmal andersherum. Die Sparkasse Fürstenfeldbruck unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Geiselbullach mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro. Diese übergab der Geschäftstellenleiter der Sparkasse Olching, Ludwig Horndasch zusammen mit seiner Kollegin Ute Friedel dem Kommandanten der Feuerwehr, Tim Pelzl. Mit der großzügigen Spende hatte die Feuerwehr die Funkausrüstung für das neue Mehrzweckfahrzeug finanzieren können. Dank dieser modernen Ausstattung ist nun eine reibungslose Kommunikation im Übungs- und Ernstfall möglich. Foto: Ludwig Horndasch (rechts im Bild) und Ute Friedel (2. v. li.) von der Sparkasse Olching überreichen dem Kommandanten der Feuerwehr Geiselbullach, Tim Pelzl (links) und dem Vorsitzenden des Vereins, Robert Meier (3. v. li.), einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro. |
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Meldung vom 10. Oktober 2007 Nach über 23 Jahren Einsatzdienst, davon über die Hälfte bei der Feuerwehr Geiselbullach, darf unser alter VW Bus nun in Rente gehen. Das Fahrzeug war bis 1995 bei der Berufsfeuerwehr Solingen stationiert, wo es überwiegend zum Mannschaftstransport verwendet wurde. Nach umfangreichen technischen Um- und Einbaumaßnahmen, die in kompletter Eigenleistung durch die Feuerwehr Geiselbullach erfolgten, fungierte der VW T3 dann als Mehrzweckfahrzeug. Mit den Jahren stiegen die Anforderungen an Kommunikationstechnik, Einsatztaktik und Ausstattung, so dass eine Ersatzbeschaffung zwingend notwendig wurde. Nach mehreren Anläufen genehmigte der Gemeinderat Olching dann im Jahr 2006 das Budget für ein Ersatzfahrzeug und auch die Regierung von Oberbayern gewährte den pauschalen Zuschuss, so dass mit den Ausschreibungen begonnen werden konnte. In der über ein Jahr andauernden Planungs- und Ausführungszeit entstand so ein modernes neues Mehrzweckfahrzeug, dass den Anforderungen der Feuerwehr Geiselbullach sicher über viele Jahre hinweg gerecht wird. Das Mehrzweckfahrzeug (MZF) dient als Führungsfahrzeug und bei größeren Einsätzen als Kommandozentrale vor Ort. Besetzt wird es in der Regel von Führungskräften (Kommandanten, Zugführer). Desweiteren wird das MZF zum Transport von Feuerwehrkräften oder ggf. für Kurierfahrten eingesetzt. Zur Beladung gehören u.a.: Karten, Verkehrssicherungsmaterial, Kleinwerkzeug, diverse Gefahrgut- nachschlagewerke, Einsatzpläne, Sanitätsmaterial, Megaphon u.v.m. Im Cockpit befindet sich die Steuerungskonsole für die Sondersignalanlage und die Verkehrsabsicherungsanlage am Heck. Über zwei mobile Funkgeräte für den Einsatzstellenfunk, den Fahrzeugfunk und ein Mobiltelefon können die Führungskräfte bereits während der Anfahrt erste Informationen abfragen. Der Innenraum dient als mobiles Büro. Von hier kann ebenfalls der Funk bedient werden. Außerdem stehen ein Laptop mit Internetzugang, ein Fax/Drucker/Kopierer und diverse Nachschlagewerke zur Verfügung. Eine Wetterstation misst permanent Windstärke, Windrichtung und Temperatur an der Einsatzstelle. Im Heckbereich sind Geräte für die Verkehrsabsicherung und diverse Klein-Einsätze wie Türöffnungen oder Verschalungen untergebracht. Außerdem ist genügend Stauraum vorhanden um beispielsweise bei Unwettereinsätzen noch zusätzliche Geräte wie Pumpen oder Kettensägen aufzunehmen. Hier gibts einen kleinen Flyer zum neuen MZF: Flyer-Download
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Meldung vom 05. Juli 2007 Am 02.06.2007 haben Innenstaatssekretär Georg Schmid und Landrat Thomas Karmasin die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck im Rahmen eines Festaktes offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Mit einem "symbolischen Knopfdruck" im Einsatzleitraum, dem Herzstück der neuen Leitstelle, nahmen schließlich Landrat Thomas Karmasin und Staatssekretär Georg Schmid im Beisein der politischen Vertreter aus den vier Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau, Landsberg und Starnberg die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck offiziell in Betrieb. Der Landkreis Fürstenfeldbruck ist nach den Städten München und Regensburg der erste Landkreis in Bayern, der eine Integrierte Leitstelle (ILS) als Pilotprojekt betreibt. Staatssekretär Georg Schmid bezeichnete die Einweihung der Integrierten Leitstelle Fürstenfeldbruck als einen historischen Moment und einen Meilenstein auf dem Weg zur flächendeckenden Einführung der einheitlichen Notrufnummer 112 für Rettungsdienst und Feuerwehr in Bayern. Die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck ist zuständig, die Hilfeersuchen von rd. 575.000 Menschen aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau, Landberg am Lech und Starnberg im Feuerwehr- und Rettungseinsatz sowie Katastrophenfall zu koordinieren. Im Jahr 2006 fanden beispielsweise 88.000 Einsätze statt. Durch die Alarmierung unter einem Dach wird die Gefahr von Übermittlungsfehlern genauso reduziert wie Verzögerungen bei der Informationsweitergabe. Der einheitliche Notruf 112 wird stufenweise ab Juni 2007 für die Landkreise Fürstenfeldbruck, Dachau, Landsberg/Lech und Starnberg eingeführt. In der Übergangszeit ist in jedem Fall sicher gestellt, dass sowohl unter der alten als auch unter der neuen Notrufnummer eingehende Anrufe immer zuverlässig ihr Ziel erreichen. Neben dem Leiter der Integrierten Leitstelle verrichten 20 Disponenten/innen in drei Schichten "Dienst am Nächsten". Alle Beschäftigten haben eine rettungsdienstliche sowie feuerwehrfachliche Ausbildung bzw. Fortbildung und sind aufgrund ihrer Fachkenntnisse (z. B. über Einsatzstrukturen) Ansprechpartner für die Einsatzleitungen am Schadensort. Disponenten/innen fragen Notrufe fachgerecht ab, setzen diese Tatsachen in ein Meldebild um, treffen die richtigen Einsatzpositionen und geben Anrufern Verhaltenshinweise bis zum Eintreffen der Hilfskräfte. Alle Gespräche, die über Notrufleitungen eingehen, werden über Tondokumentationssysteme aufgezeichnet. Das Herzstück der ILS Fürstenfeldbruck ist hochwirksame und moderne Kommunikationstechnik: Kommunikationsserver, Telefonanlage, Telefonalarmserver, neueste Funktechnik, Funkalarmsystem und Funkmeldesystem. Hard- und Software sind so ausgelegt, dass sie die bestehenden Anforderungen erfüllen und durch Migration technischen Weiterentwicklungen angepasst werden können. Die ILS Fürstenfeldbruck arbeitet über die eigenen Zuständigkeitsgrenzen hinweg mit allen Leitstellen in Bayern im Verbund. Im Pilotverfahren ist die ILS Fürstenfeldbruck vorerst mit der 2006 eröffneten Lehrleitstelle Geretsried und der 2007 in Betrieb gegangenen Leitstelle Regensburg vernetzt. Später soll die ILS Ingolstadt den Part der ILS Regensburg übernehmen. Dazu sind einheitliche technische Standards notwendig. Der Freistaat Bayern beschaffte hierzu u.a. die Einsatzsystemsoftware "ELDIS III By", stellte die Geodaten der Bayerischen Landesvermessungsverwaltung zur Verfügung und schloss einen Vertrag mit T-Systems Business Services über die Errichtung und den Betrieb eines "Virtual Private Network (VPN)" zur Vernetzung der Integrierten Leitstellen. Das VPN wird auch in das Polizeinetz eingebunden, damit ein Datenaustausch stattfinden kann soweit die Einsatzbearbeitung dies erfordert,. Das System ermöglicht auch, dass bei technischen Störungen oder Ausfällen eine Nachbarleitstelle die Aufgaben sofort übernehmen kann. In diesem Fall würden die Leitstellen Fürstenfeldbruck und Ingolstadt kooperieren und die Erreichbarkeit der Integrierten Leitstelle unter der Notrufnummer 112 sicherstellen. Text © LRA FFB
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Meldung vom Mai 2007 Ein Teil der Aktiven stattete sich mit neuen Traininganzügen aus. Nachdem die Vorgängermodelle bereits in die Jahre gekommen waren, beschlossen rund 30 Mitglieder der aktiven Mannschaft neue Anzüge zu beschaffen. Erstmals sind nun Anzüge mit den neuen Logo der Feuerwehr Geiselbullach, das mit dem Einzug in die neue Unterkunft erstmals vorgestellt wurde, im Dienst.
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Meldung vom 05. Mai 2007 Am 05. Mai 2007 hielt der Kreisfeuerwehrverband zum wiederholten Mal den eintägigen Lehrgang "Träger von Chemikalienschutzanzügen" in der Feuerwehr Geiselbullach ab. Dabei werden die Tätigkeiten mit den gasdichten Vollschutzanzügen ausführlich erklärt, vorgeführt und intensiv trainiert. Alle Teilnehmer aus den Feuerwehren Fürstenfeldbruck, Olching und Geiselbullach absolvierten den Lehrgang mit großem Erfolg.
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| Meldung vom 04. April 2007 Von 197 Einsätzen hatte der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Geiselbullach, Tim Pelzl, auf der Jahreshauptversammlung den rund 70 anwesenden Mitgliedern und Ehrengäste zu berichten. Schwerpunkt der Arbeit waren die Einsätze im Rahmen der Vogelgrippe und dem Schneechaos. Der Kreisbrandrat Hubert Stefan lobte in diesem Zusammenhang die Geiselbullacher Mannschaft, schließlich habe der von der Geiselbullacher Feuerwehr besetzte Gerätewagen Gefahrgut des Landkreises einen Großteil der Vogelgrippeeinsätze im Brucker Kreis vorbildlich und unspektakulär abgewickelt. Neben diesen Einsätzen weißt der Jahresbericht 2006 auch 25 Brände aus die bekämpft werden mussten sowie insgesamt 158 Alarme zur technischen Hilfeleistung. Zusammen mit Übungen, Arbeitsdiensten und Verwaltungsarbeiten leisteten die 63 Feuerwehrmänner und –frauen 10.733 Stunden. „Eine gewaltige Leistung“, wie der Erste Bürgermeister der Gemeinde Olching Franz Huber befand, dies entspreche rund sieben Vollzeitbeschäftigten. Beeindruckt zeigte sich Huber und die anwesenden Kollegen aus dem Gemeinderat von den Einsatzfotos, die Kommandant Pelzl in seinem Bericht präsentierte. Gerade bei schweren Lastwagenunfällen auf der Autobahn, leider auch mit tödlichem Ausgang, sei das ganze Können der Einsatzkräfte gefordert gewesen, so Pelzl. Weniger dramatisch dagegen fiel der Bericht des 1. Vorsitzenden des Feuerwehrvereins Robert Meier aus. Meier verwies auf eine Vielzahl von Vereinsaktivitäten im abgelaufenen Jahr. Neben dem traditionellen Fischessen am Karfreitag und dem Maibaumaufstellen stand die jährliche Sonnwendfeier im Mittelpunkt des Vereinslebens. Bei der anschließenden Neuwahl der Vorstandschaft gab es keine Überraschungen. Robert Meier wurde genauso wie sein Stellvertreter German Frank und der Kassier Thomas Müller im Amt bestätigt. Der Schriftführer Christoph Braun, der im vergangenen Jahr zum stellvertretenden Kommandanten gewählt worden war, kandierte nicht mehr. Dafür wurde Martina Trinkl als neue Schriftführerin gewählt. Ihr steht als Stellvertreterin Carolin Dellinger zur Seite. Viel Applaus bekam Max Walser, dieser wurde für seine 50-jährige Treue zum Feuerwehrverein geehrt. Jakob Zettl und Helmut Dellinger brachten es 2006 auf die Hälfte der Zeit, auch sie wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet. In höhere Dienstränge beförderte der Kommandant Tim Pelzl: Thomas Schmiedel und Oliver Zimmermann (beide Löschmeister), Stefan Limbrunner, der sich aufgrund seiner Ausbildung zum Jugendwart nun Hauptfeuerwehrmann nennen darf und Alexander Peikos und Rudi Weidmann die nach erfolgreicher Atemschutzausbildung ab sofort den Rang eines Oberfeuerwehrmannes bekleiden. |
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| Meldung vom 05. März 2007 |
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| Meldung vom 31. Januar 2007 Nach jahrelangen Verhandlungen konnte Ende des Jahres 2006 nun der entscheidende Schritt für die Ersatzbeschaffung des MZF, Baujahr 1984 durchgeführt werden. Aufgrund der Ergebnisse einer öffentlichen Ausschreibung tätigte die Gemeinde Olching die Bestellung je eines MZF für die Feuerwehren Geiselbullach und Olching. Hier einige Eckdaten zum Geiselbullacher Fahrzeug, dessen Auslieferung im Juni 2007 erwartet wird: Fahrgestell: VW Crafter, mittlerer Radstand, Aufbauer: Team Öttl München, Automatikgetriebe, Standheizung, Hochdach, Wetterschutzmarkise, Umfeldbeleuchtung, Verkehrswarneinrichtung am Heck, Sortimo Einbau für Kleinteile |
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