| Vermischte Meldungen

Meldung vom 12. März 2010
Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Geiselbullach

Im Schnitt jeden zweiten Tag ein Einsatz, so lautete die Bilanz von Tim Pelzl, Kommandant der Feuerwehr Geiselbullach, auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Mit insgesamt 182 Alarmen war 2009 eines der einsatzträchtigsten Jahre in der Geschichte der Wehr. Und dabei blieben größere Unwetter oder ähnliches sogar aus.

Arbeitsschwerpunkt waren wieder einmal die Autobahnen A8 und A99 sowie die Bundesstraße B471. Leider bestimmten hier zahlreiche Verkehrsunfälle mit schwerverletzten und tödlich verunglückten Personen das Einsatzgeschehen. Aber auch einige PKW und LKW-Brände, sowie ein Scheuenbrand in Oberbachern (Landkreis Dachau), ein Wohnhausbrand und einen Küchenbrand in Gröbenzell machten den Einsatz der Geiselbullacher Wehr erforderlich.

Insgesamt also ein sehr belastendes und arbeitsreiches Jahr für die freiwilligen Helfer. Dennoch verzeichnet der Mitgliederstand ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr. Ein Trend, der sich bereits seit einigen Jahren hält und ein Zeichen der guten Kameradschaft innerhalb der Feuerwehr ist. So leisteten die 74 Feuerwehrleute über 11.500 freiwillige Einsatz- und Arbeitsstunden, auch das ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr.

Der neue Gerätewagen-Gefahrgut des Landkreises, der in Geiselbullach stationiert ist, beschäftigte im Herbst die Aktiven der Feuerwehr. Das Fahrzeug und die zum großen Teil neue Beladung erfordern intensive Schulung und Ausbildung, um auch zukünftig bei Gefahrgutfreisetzungen adäquat handeln zu können. Der neue GW-G hat seine Feuertaufe bereits mehrfach bestanden, bei mehreren Dieselkraftstoffunfällen und einem LKW-Brand mit Gefahrgutbeteiligung hat er sich bereits bestens bewährt.

Bei den anstehenden Neuwahlen der Vorstandschaft des Feuerwehrvereins wurden Robert Meier als Vorsitzender, Thomas Müller als Schriftführer sowie Martina Trinkl und Carolin Dellinger als erste und zweite Schriftführerin in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Die Nachfolge von German Frank, der nicht mehr als zweiter Vorsitzender kandidierte, tritt Thomas Schmiedel an, der ebenfalls einstimmig gewählt wurde. Das neu geschaffene Amt des Beisitzers bekleidet künftig Tobias Jasny.

Für langjährige Mitgliedschaften wurden geehrt: Jan Ressel (20 Jahre aktiver Dienst), Robert Dobler, Alfons Dobler und Josef Kleber (je 25 Jahre), Gerhard Gley und Johann Plabst (je 40 Jahre aktiver Dienst), Gerhard Thurner (50 Jahre), Franz Sonnendorfer (60 Jahre) Ehrenkommandant Gerhard Gley und Ehrenvorstand Josef Trinkl (je 65 Jahre).


Bildunterschrift: Die in ihrem Ämtern bestätigten und neu gewählten Mitglieder der Vorstandschaft sowie die geehrten und beförderten Mitglieder der Feuerwehr Geiselbullach. Hintere Reihe von links: Kreisbrandmeister Hendrik Cornell, Kreisbrandinspektor Jörg Ramel, Fabian Ersch (Beförderung zum Oberfeuerwehrmann, Erster Bürgermeister Andreas Magg, Kassier Thomas Müller, Daniel Fischer (Beförderung zum Löschmeister), Markus Schnell (Beförderung zum Oberfeuerwehrmann), Beisitzer Tobias Jasny, Hendrik Arpe (Beförderung zum Oberfeuerwehrmann), Zweiter Bürgermeister und Vereinsvorstand Robert Meier, Jan Ressel (20 Jahre aktiver Dienst), German Frank, scheidender 2. Vorstand, Feuerwehrreferent Lorenz Widmann. Vordere Reihe von links: Stellvertretender Kommandant Christoph Braun, Kommandant Tim Pelzl, Gerhard Gley jun. (40 Jahre aktiver Dienst), Josef Kleber (25 Jahre Mitgliedschaft), Ehrenvorstand Josef Trinkl (65 Jahre Mitgliedschaft) und Thomas Schmiedel, neuer 2. Vorstand.
 


Meldung vom 26. November 2009
Neuer Gerätewagen-Gefahrgut in der Feuerwehr Geiselbullach

Am Donnerstag, den 19.11.09, übergab Landrat Thomas Karmasin um 19:00 Uhr im Beisein von Kreisbrandrat Hubert Stefan und dem Referenten für technische Sicherheit und Feuerwehren im Landkreis Fürstenfeldbruck, Gottfried Obermair, den vom Landkreis Fürstenfeldbruck neu beschafften Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) an den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Geiselbullach, Herrn Tim Pelzl.

Das Fahrzeug ersetzt einen alten Rüstwagen (Baujahr 1984), der von der Freiwilligen Feuerwehr Geiselbullach gemeinsam mit der Kreisbrandinspektion vor einigen Jahren in Eigenregie zum GW-G umgebaut wurde.

Der GW-G ist zum Einsatz bei Schadensfällen mit gefährlichen Stoffen und Gütern ausgerüstet. Er stellt Geräte bereit, die zur Durchführung von umfangreichen Sofortmaßnahmen, z.B. bei Säure- oder Mineralölunfällen, bei denen Schäden für Personen oder Umwelt befürchtet werden müssen, notwendig sind. Zu seiner Ausrüstung zählen beispielsweise Chemieschutz-Anzüge, Atemschutzgeräte, Dichtkissen (zum Abdichten von Tanks und Rohrleitungen), Auffangwannen, verschiedene Chemikalienpumpen und Absperrmaterial.
Der GW-G ist das einzige Fahrzeug seiner Art im Landkreis Fürstenfeldbruck und kommt daher landkreisweit bei größeren Gefahrgutunfällen zum Einsatz.

Die Beschaffungskosten für das Fahrzeug beliefen sich auf knapp 400.000 EUR, wovon 85.000 EUR durch eine Förderung des Freistaates Bayern abgedeckt werden.
 



Meldung vom 26. September 2009
Hochzeit des stellvertretenden Kommandanten

Am Samstag, den 26. September 2009 heiratete unser stv. Kommandant seine langjährige Lebensgefährtin.

Wie es sich für einen echten Feuerwehrler gehört, ließ der Alarm, der ja oft zum unpassenden Moment eingeht, nicht lange auf sich warten. Während der kirchlichen Trauung, dem u. a. rund 25 Feuerwehrkollegen beiwohnten, ertönte der Gruppenalarm der Feuerwehr Geiselbullach (siehe auch Einsatz 132/2009). Der Brautigam und die anwesenden Feuerwehrler behielten jedoch die Ruhe und verließen die Kirche nicht fluchtartig - für diesen Fall war vorgesorgt und eine Mannschaft war für diesen Tag  in der Feuerwache in Bereitschaft und erledigte diesen Einsatz problemlos.

Nachdem das frisch vermählte Brautpaar den traditionellen Schlauchspalier der Feuerwehr passiert hatte und sich die rund 100köpfige Hochzeitsgesellschaft in Richtung München zur Feier auf den Weg machte, gab es noch ein spontanes Geleit. Der gerade vom Einsatz von der BAB 8 einrückende Löschzug postierte sich in der Geiselbullacher Strasse und empfing das festlich geschmückte Cabrio des Brautpaares standesgemäß mit Blaulicht und Martinshorn.

Anschließend wurde bis spät in der Nacht gefeiert, nicht ohne den ebenfalls traditionellen Auftritt der Geiselbullach Bettelmönche,  die die Trauung erst richtig "wasserdicht" machten.


Meldung vom 27. Juli 2009
Leistungsprüfung „Wasser“ erfolgreich abgelegt

Am Montag, 27. Juli 2009 legte eine Gruppe der Feuerwehr Geiselbullach die Leistungsprüfung „Wasser – Variante mit Atemschutz“ erfolgreich ab. Unter den strengen Augen der Schiedsrichter Hans Bals, KBM Frank Sandrock und KBM Hendrik Cornell, dem 2. BGM der Gemeinde Olching, Robert Meier sowie von Kreisbrandrat Hubert Stefan wurden alle Teile der Prüfung fehlerfrei und in der Sollzeit abgelegt. Teilnehmer waren:

Jan Ressel, GF, Stufe 5
Daniel Fischer, MA, Stufe 4
Andre Baader, ATM, Stufe 1
Alex Freundorfer, ATF, Stufe 1
Alex Schnell, WTF, Stufe 1
Rudi Waidmann, WTM, Stufe 1
Fabian Ersch, STF, Stufe 1
Tobias Jasny, STM, Stufe 3
Achim Müller, ME, Stufe 2

Vorbereitet wurde die Prüfung vom Ausbilderteam um Christoph Braun, bestehend aus Robert Hölzl, Robert Meier und Alfred Pelzl.
 



Meldung vom 24. März 2009
Staunende Kinderaugen bei Besuch der Feuerwache

Im Zuge des Lehrplans besuchten die drei 3. Klassen der Grundschule Graßlfing die zuständige Ortsfeuerwehr Geiselbullach. Den Schulkindern wurde von den Feuerwehrkameraden Tobias Stock, Markus Steigmeier und Andreas Fischer ein Vortrag über die Verhaltensregeln in Notfallsituationen sowie die Aufgaben und Einsätze der Feuerwehr gehalten. Sehr große Augen machten die Kinder bei der Besichtigung des Feuerwehrhauses und der Löschfahrzeuge. Eine Vorführung mit Rettungsspreizer und -schere war der Höhepunkt für jede Schulklasse.

In ihrer Jugendgruppe nimmt die Feuerwehr Geiselbullach (Mädchen und Jungen) ab 12 Jahren auf. Interessenten sind jeden Montag ab 19.00 Uhr herzlich willkommen oder können sich bei Jugenbeteuerin Andrea Ressel unter 0176-21638721 melden.

Meldung vom 06. Januar 2009
Schafkopfrennen mit 64 Teilnehmern ein voller Erfolg

Am Dienstag, den 06. Januar veranstaltete die Feuerwehr Geiselbullach zum ersten mal das große Geiselbullacher Schafkopfrennen. Die 64 Teilnehmer spielten fast vier Stunden lang in zwei Durchgängen um den ersten Platz, während sie von Mitgliedern der Feuerwehr mit Essen und Getränken verpflegt wurden. Als Siegesprämien stellte die Feuerwehr Geiselbullach einen Geldpreis für den Sieger des Turniers, sowie weitere Preise für die nachfolgenden Platzierungen.


Foto: Ein Teil der Spieler des Turniers während des ersten Durchgangs

Meldung vom 02. Oktober 2008
Besuch aus Südafrika

Eine Feuerwehr-Delegation der südafrikanischen Stadt Pretoria besuchte in Begleitung von Ehrenkreisbrandrat Hans-Dieter Wurm im Rahmen einer  Informationsrundreise die Feuerwehr Geiselbullach, um den dort stationierten Gerätewagen Gefahrgut des Landkreises zu besichtigen. Nach einer kurzen Hausführung durch stv. Kommandant Christoph Braun stellte der zuständige Kreisbrandmeister Alfred Pelzl das Gefahrenabwehr-Konzept sowie das Fahrzeug mit der umfangreichen Beladung vor. Im Anschluss kam es bei einer original bayerischen Brotzeit zu einem regen Erfahrungsaustausch mit den Gästen aus Südafrika. In diesem Rahmen richtete auch der 1. Bürgermeister der Gemeinde Olching Andreas Magg sein Grußwort an die Delegation.

Foto: Von links: Kreisbrandmeister Alfred Pelzl, Christoph Braun (stv. Kommandant der Feuerwehr Geiselbullach), Johan Pieterse (Pressesprecher der Feuerwehr Pretoria), Christo Leach (Katastrophenschutzbehörde Feuerwehr Pretoria), Rekiloe Phantshang (stv. Leiter der Feuerwehr Pretoria), 1. Bürgermeister Andreas Magg, Shemane Tsotetsi (Leiter der Feuerwehr Pretoria), Ehrenkreisbrandrat Hans-Dieter Wurm und Cecilia Dank (Dolmetscherin, Feuerwehr Fürstenfeldbruck)


Meldung vom 17. Juli 2008
Trauer um Altbürgermeister Siegfried Waibel

Am Donnerstag, den 16. Juli 2008 ist unser Ehrenmitglied Altbürgermeister Siegfried Waibel plötzlich und unerwartet verstorben. Als 1. Bürgermeister der Gemeinde Olching hat er sich in den 10 Jahren seiner Amtszeit stets für die Belange der Feuerwehr Geiselbullach eingesetzt. Bei der Verwirklichung des Neu- und Umbaus der Feuerwache spielte er eine zentrale Rolle und machte sich bei allen Fraktionen stark für dieses Projekt. Unter seiner Amtsführung wurden auch mehrere anstehende Fahrzeugneubeschaffungen realisiert.

Die Feuerwehr Geiselbullach wird Ihrem Ehrenmitglied Siegfried Waibel die letzte Ehre mit einer Fahnenabordung bei der Beisetzung erweisen. Unser Mitgefühl gilt natürlich auch der Familie und den Angehörigen.


Meldung vom 31. März 2008
Jahreshauptversammlung in der Feuerwache, 28. März 2008

„Noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie vertraut“, so beschreibt Andreas Magg seine erste Jahreshauptversammlung bei der Feuerwehr Geiselbullach, bei der er erstmals in seiner neuen Funktion als Erster Bürgermeister und gleichzeitig als aktiver Löschmeister vor den rund 70 Mitgliedern und Gästen eine Ansprache hielt. Er nutzte diese Gelegenheit, sich bei seinem Mitbewerber und Vorstand des Feuerwehrvereins, Robert Meier, ganz persönlich für den aus seiner Sicht fairen Wahlkampf zu bedanken. In Zukunft, das haben beide im Vorfeld der Wahlen angekündigt, werden sie ihr Engagement in der Feuerwehr so weit wie möglich fortführen und selbstverständlich gemeinsam in einem Fahrzeug ausrücken – was im Übrigen auch während des Wahl-kampfes eine Selbstverständlichkeit war.

„Mit 131 Einsätzen hat das Jahr 2007 zwar keinen neuen `Rekord` erzielt, viel Arbeit brachte es aber trotzdem.“, damit spielte  Kommandant Tim Pelzl in seinem Bericht auf die Gesamtleistung von über 10.000 Arbeits-, Ausbildungs- und Verwaltungsstunden an. Dokumentiert von zahlreichen Fotos erhielten die Vereinsmitglieder und Gäste einen Eindruck von der nahezu täglichen Arbeit der Feuerwehr-Aktiven. So konnte ein Großbrand in der GfA im März nur unter zu Hilfenahme von hunderten Einsatzkräften aus den umlie-genden Gemeinden und München in einem vierzehnstündigen Kraftakt gelöscht werden. Im Juni zog eine Unwetterfront über das nord-westliche Geiselbullach und überschwemmte in Kürze zahl-reiche Keller, Garagen und das EKZ. Auch hier galt es mit vereinten Kräften die schlimmsten Schäden zu beseitigen. Der Sommer brach-te für die Feuerwehrdienstleistenden eine ganze Serie von LKW-Unfällen auf der BAB mit sich, die psychisch und physisch vieles von den Einsatzkräften abverlangten.

Von einer ganzen Reihe Aktivitäten berichtete der Vorsitzende des Vereins, Robert Meier, in seinem Vortrag. Der gelungene Tag der offenen Tür im Oktober mit über 1.000 Besuchern war nur ein positives Beispiel, das zeigt, dass auch bereits die jungen Mitglieder voll in das Feuerwehrleben integriert sind. Als Gäste begrüßte er unter anderem den Gemeinderatskollegen Hans Bieniek (CSU), den Ehrenkommandant Gerhard Gley sen., Ehrenvorstand Josef Trinkl sowie die Ehrenmitglieder Max Walser und Josef Drey.

Weitere Grußworte richteten Feuerwehrreferent Lorenz Widmann, Kreisbrandinspektor Jörg Ramel und Kreisbrandmeister Alfred Pelzl an die Aktive Gruppe und bedankten sich für das hohe Engagement bei allen Einsätzen und Übungen. Besonders erwähnt wurde auch die Beteiligung der Feuerwehr Geiselbullach bei der Ausbildung auf Landkreisebene. So werden unter anderen zwei mal jährlich die Träger für Chemieschutzanzügen am Standort ausgebildet.


Meldung vom 16. März 2008
Andreas Magg ist neuer Erster Bürgermeister von Olching

Mit 63,53% setzte sich unser Löschmeister Andreas Magg (SPD) in der Stichwahl durch. Sein Mitbewerber und Vorstand der Feuerwehr Robert Meier (CSU) erhielt 36,47% der Stimmen. Mit Spannung verfolgten viele Mitglieder der Feuerwehr Geiselbullach am Wahlsonntag die Bekanntgabe der Ergebnisse im Rathaus Olching.

Andreas Magg (29) trat bereits 1991 als knapp 14-jähriger in die Jugendfeuerwehr Geiselbullach ein. In der Zwischenzeit hat er neben zahlreichnen Aufgaben wie die Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Brandschutzerziehung und 1. Hilfe-Ausbildung den Dienstgrad des Löschmeisters inne.

Wir wünschen Ihm auch in seiner neuen Funktion als Erster Bürgermeister alles Gute und viel Erfolg.


 

Meldung vom 03. März 2008
Mitglieder der Feuerwehr in Stichwahl

Unsere beiden Kameraden Andreas Magg (SPD) und Robert Meier (CSU) sind in der Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters am 16.03.
Damit ist sicher, dass der neue Chef im Olchinger Rathaus ein Mitglied der Feuerwehr Geiselbullach sein wird. Im ersten Wahlgang erreichte Andreas Magg einen Stimmenanteil von 39,26%, Robert Meier (CSU) konnte 31,62% der Stimmen für sich verbuchen (Quelle: www.olching.de). Nun entscheidet sich am 16.03. in der Stichwahl welcher der Kandidaten ins Rathaus einzieht. Wir wünschen den beiden in jedem Fall das nötige Durchhaltevermögen für die beiden kommenden Wochen.


 

Meldung vom 11. Januar 2008
Zwei Mitglieder der Feuerwehr Geiselbullach werden
für Amt des Ersten Bürgermeisters nominiert
.

Robert Meier (46, CSU) und Andreas Magg (29, SPD) − beide langjährige aktive Mitglieder in der Führung der Freiwilligen Feuerwehr Geiselbullach − wurden von Ihren jeweiligen Parteien für die diesjährigen Kommunalwahlen als Kandidaten um das Amt des Ersten Bürgermeisters nominiert. Die Neuwahl wurde notwendig, da Franz Huber, der bisherige Amtsinhaber, im Dezember völlig unerwartet verstorben ist (siehe Meldung vom 10. Dezember). Mit Anton Posch (36, Parteifrei) und Alfred Pelzl (59, CSU) bewerben sich zwei weitere Aktive um einen Sitz im Gemeinderat.

Wir wünschen den Kameraden alles Gute und vor allem einen erfolgreichen und fairen Wahlkampf.


 

Meldung vom 10. Dezember 2007
Die Feuerwehr Geiselbullach trauert um
Ersten Bürgermeister Franz Huber.

Völlig unerwartet hat uns die Nachricht vom plötzlichen Tod unseres Ersten Bürgermeisters Franz Huber erreicht.

Die Feuerwehr Geiselbullach trauert um einen Menschen, der stets ein offenes Ohr für die Belange der Feuerwehr hatte. Ob als Gemeinderat, Zweiter Bürgermeister oder zuletzt als Erster Bürgermeister. Seine unvergleichliche Lebensart, viele Dinge auch mit einem Augenzwinkern zu sehen wird uns immer als positives Vorbild in vielen Situationen dienen.

Gerne hätten wir noch viele gemeinsame Projekte mit ihm verwirklicht. Was uns jetzt bleibt ist die Erinnerung. Und wir erinnern uns gerne. Wir möchten Danke sagen für seinen Einsatz und die Zeit die er uns geschenkt hat.

Der Familie wünschen wir die nötige Kraft diese schwere Zeit zu überstehen.

Freiwillige Feuerwehr Geiselbullach


 

Meldung vom 26. November 2007
Sparkasse unterstützt Feuerwehr

Eigentlich ist es die Feuerwehr die anderen Hilfe zu teil werden lässt. Nun war es einmal andersherum. Die Sparkasse Fürstenfeldbruck unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Geiselbullach mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro. Diese übergab der Geschäftstellenleiter der Sparkasse Olching, Ludwig Horndasch zusammen mit seiner Kollegin Ute Friedel dem Kommandanten der Feuerwehr, Tim Pelzl. Mit der großzügigen Spende hatte die Feuerwehr die Funkausrüstung für das neue Mehrzweckfahrzeug finanzieren können. Dank dieser modernen Ausstattung ist nun eine reibungslose Kommunikation im Übungs- und Ernstfall möglich.

Foto: Ludwig Horndasch (rechts im Bild) und Ute Friedel (2. v. li.) von der Sparkasse Olching überreichen dem Kommandanten der Feuerwehr Geiselbullach, Tim Pelzl (links) und dem Vorsitzenden des Vereins, Robert Meier (3. v. li.), einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro.

Meldung vom 10. Oktober 2007
Neues MZF in Dienst gestellt.

Nach über 23 Jahren Einsatzdienst, davon über die Hälfte bei der Feuerwehr Geiselbullach, darf unser alter VW Bus nun in Rente gehen. Das Fahrzeug war bis 1995 bei der Berufsfeuerwehr Solingen stationiert, wo es überwiegend zum Mannschaftstransport verwendet wurde. Nach umfangreichen technischen Um- und Einbaumaßnahmen, die in kompletter Eigenleistung durch die Feuerwehr Geiselbullach erfolgten, fungierte der VW T3 dann als Mehrzweckfahrzeug. Mit den Jahren stiegen die Anforderungen an Kommunikationstechnik, Einsatztaktik und Ausstattung, so dass eine Ersatzbeschaffung zwingend notwendig wurde.

Nach mehreren Anläufen genehmigte der Gemeinderat Olching dann im Jahr 2006 das Budget für ein Ersatzfahrzeug und auch die Regierung von Oberbayern gewährte den pauschalen Zuschuss, so dass mit den Ausschreibungen begonnen werden konnte. In der über ein Jahr andauernden Planungs- und Ausführungszeit entstand so ein modernes neues Mehrzweckfahrzeug, dass den Anforderungen der Feuerwehr Geiselbullach sicher über viele Jahre hinweg gerecht wird.

Das Mehrzweckfahrzeug (MZF) dient als Führungsfahrzeug und bei größeren Einsätzen als Kommandozentrale vor Ort. Besetzt wird es in der Regel von Führungskräften (Kommandanten, Zugführer). Desweiteren wird das MZF zum Transport von Feuerwehrkräften oder ggf. für Kurierfahrten eingesetzt. Zur Beladung gehören u.a.: Karten, Verkehrssicherungsmaterial, Kleinwerkzeug, diverse Gefahrgut- nachschlagewerke, Einsatzpläne, Sanitätsmaterial, Megaphon u.v.m.

Im Cockpit befindet sich die Steuerungskonsole für die Sondersignalanlage und die Verkehrsabsicherungsanlage am Heck. Über zwei mobile Funkgeräte für den Einsatzstellenfunk, den Fahrzeugfunk und ein Mobiltelefon können die Führungskräfte bereits während der Anfahrt erste Informationen abfragen. Der Innenraum dient als mobiles Büro. Von hier kann ebenfalls der Funk bedient werden. Außerdem stehen ein Laptop mit Internetzugang, ein Fax/Drucker/Kopierer und diverse Nachschlagewerke zur Verfügung. Eine Wetterstation misst permanent Windstärke, Windrichtung und Temperatur an der Einsatzstelle.

Im Heckbereich sind Geräte für die Verkehrsabsicherung und diverse Klein-Einsätze wie Türöffnungen oder Verschalungen untergebracht. Außerdem ist genügend Stauraum vorhanden um beispielsweise bei Unwettereinsätzen noch zusätzliche Geräte wie Pumpen oder Kettensägen aufzunehmen.

 


 

Meldung vom 05. Oktober 2007
Feuerwehr übt den Ernstfall

Was passiert, wenn ein Lastwagen in einen Unfall verwickelt ist, das wissen die Feuerwehrmänner und –frauen aus Geiselbullach nur zu gut. Die Freiwillige Feuerwehr betreut Abschnitte der Autobahn 8 und Autobahn 99 im Westen von München. Alleine 2007 mussten mehrere Personen bei schweren Lkw-Unfällen durch die Feuerwehr aus den Wracks mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden.

Ernstfälle für die im Theorieunterricht trainiert wird. An einem richtigen Lkw zu üben, diese Möglichkeit gibt es für die Feuerwehr eigentlich nicht. Umso erfreulicher war es für die Feuerwehr Geiselbullach, dass die Firma MAN ein ausgesondertes Führerhaus zu Übungszwecken zur Verfügung stellte. An diesem konnten die Feuerwehrkräfte verschiedene Einsatztaktiken üben, für den Ernstfall der sich jede Minute wieder ereignen kann.

Die Feuerwehr Geiselbullach bedankt sich herzlich bei er Firma MAN für die Überlassung des Führerhauses

Meldung vom 05. Juli 2007
Die neue integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck geht in Betrieb

Am 02.06.2007 haben Innenstaatssekretär Georg Schmid und Landrat Thomas Karmasin die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck im Rahmen eines Festaktes offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

Mit einem "symbolischen Knopfdruck" im Einsatzleitraum, dem Herzstück der neuen Leitstelle, nahmen schließlich Landrat Thomas Karmasin und Staatssekretär Georg Schmid im Beisein der politischen Vertreter aus den vier Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau, Landsberg und Starnberg die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck offiziell in Betrieb.

Der Landkreis Fürstenfeldbruck ist nach den Städten München und Regensburg der erste Landkreis in Bayern, der eine Integrierte Leitstelle (ILS) als Pilotprojekt betreibt. Staatssekretär Georg Schmid bezeichnete die Einweihung der Integrierten Leitstelle Fürstenfeldbruck als einen historischen Moment und einen Meilenstein auf dem Weg zur flächendeckenden Einführung der einheitlichen Notrufnummer 112 für Rettungsdienst und Feuerwehr in Bayern.

Die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck ist zuständig, die Hilfeersuchen von rd. 575.000 Menschen aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau, Landberg am Lech und Starnberg im Feuerwehr- und Rettungseinsatz sowie Katastrophenfall zu koordinieren. Im Jahr 2006 fanden beispielsweise 88.000 Einsätze statt.

Durch die Alarmierung unter einem Dach wird die Gefahr von Übermittlungsfehlern genauso reduziert wie Verzögerungen bei der Informationsweitergabe.

Der einheitliche Notruf 112 wird stufenweise ab Juni 2007 für die Landkreise Fürstenfeldbruck, Dachau, Landsberg/Lech und Starnberg eingeführt. In der Übergangszeit ist in jedem Fall sicher gestellt, dass sowohl unter der alten als auch unter der neuen Notrufnummer eingehende Anrufe immer zuverlässig ihr Ziel erreichen.

Neben dem Leiter der Integrierten Leitstelle verrichten 20 Disponenten/innen in drei Schichten "Dienst am Nächsten". Alle Beschäftigten haben eine rettungsdienstliche sowie feuerwehrfachliche Ausbildung bzw. Fortbildung und sind aufgrund ihrer Fachkenntnisse (z. B. über Einsatzstrukturen) Ansprechpartner für die Einsatzleitungen am Schadensort. Disponenten/innen fragen Notrufe fachgerecht ab, setzen diese Tatsachen in ein Meldebild um, treffen die richtigen Einsatzpositionen und geben Anrufern Verhaltenshinweise bis zum Eintreffen der Hilfskräfte. Alle Gespräche, die über Notrufleitungen eingehen, werden über Tondokumentationssysteme aufgezeichnet.

Das Herzstück der ILS Fürstenfeldbruck ist hochwirksame und moderne Kommunikationstechnik: Kommunikationsserver, Telefonanlage, Telefonalarmserver, neueste Funktechnik, Funkalarmsystem und Funkmeldesystem. Hard- und Software sind so ausgelegt, dass sie die bestehenden Anforderungen erfüllen und durch Migration technischen Weiterentwicklungen angepasst werden können.

Die ILS Fürstenfeldbruck arbeitet über die eigenen Zuständigkeitsgrenzen hinweg mit allen Leitstellen in Bayern im Verbund.

Im Pilotverfahren ist die ILS Fürstenfeldbruck vorerst mit der 2006 eröffneten Lehrleitstelle Geretsried und der 2007 in Betrieb gegangenen Leitstelle Regensburg vernetzt. Später soll die ILS Ingolstadt den Part der ILS Regensburg übernehmen. Dazu sind einheitliche technische Standards notwendig.

Der Freistaat Bayern beschaffte hierzu u.a. die Einsatzsystemsoftware "ELDIS III By", stellte die Geodaten der Bayerischen Landesvermessungsverwaltung zur Verfügung und schloss einen Vertrag mit T-Systems Business Services über die Errichtung und den Betrieb eines "Virtual Private Network (VPN)" zur Vernetzung der Integrierten Leitstellen.

Das VPN wird auch in das Polizeinetz eingebunden, damit ein Datenaustausch stattfinden kann soweit die Einsatzbearbeitung dies erfordert,. Das System ermöglicht auch, dass bei technischen Störungen oder Ausfällen eine Nachbarleitstelle die Aufgaben sofort übernehmen kann. In diesem Fall würden die Leitstellen Fürstenfeldbruck und Ingolstadt kooperieren und die Erreichbarkeit der Integrierten Leitstelle unter der Notrufnummer 112 sicherstellen.

Text © LRA FFB

 

Jahreshauptversammlung 2007

Jahreshauptversammlung 2007

©WerbeService!FFB/Foto Weber

 

 

 

 

 

 

 

 

Meldung vom 05. Juli 2007
Abrisshaus wird Übungsobjekt für Gemeindefeuerwehren

Nur die Leitung der Feuerwehr Olching und die umliegenden Anwohner rund um ein altes Gebäude mitten in der Olchinger Hauptstrasse wussten von einer geplanten Einsatzübung am Mittwochabend. Für die restlichen Einsatzkräfte der alarmierten Gemeindefeuerwehren kam die Alarmierung genauso wie bei Realeinsätzen völlig überraschend.

Simuliert wurde ein Kellerbrand in dem mehrstöckigen Gebäude. Dadurch wurde das Treppenahus völlig verraucht und für die Bewohner unbenutzbar. Die beteiligten Übungspersonen wurden über tragbare Leitern und mit einer Drehleiter gerettet.
Die Simulation wird durch eine Rauchmaschine und einem Heizgebläse erzeugt, mit deren Hilfe realitätsnahe Bedingen ohne Gefährdung der Beteiligten geschaffen werden.

Das BRK Olching sorgte anschließend für die rettungsdienstliche Versorgung der Geretteten.

Für die Rettungskräfte sind solche Übungen unter realistischen Bedingungen ein enorm wichtiger Ausbildungsbestandteil. Neben der Förderung der Zusammenarbeit mehrerer Feuerwehren stellt dieses Einsatztraining auch die persönliche Belastbarkeit in Stresssituationen jedes Einzelnen auf die Probe. Nach Beendigung der Übung nach ca. zwei Stunden traf man sich noch zu einer gemeinsamen Brotzeit im Olchinger Gerätehaus.

Text © FF Olching


Meldung vom 19. Mai 2007
Großübung

Ausrücken zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen hieß es am Montagabend für die Feuerwehren aus Geiselbullach, Esting und Olching sowie vier Rettungswägen mit Notärzten vom Malteser Hilfsdienst und dem BRK. Was des Öfteren schon bittere Realität gewesen war, war diesmal nur eine Großübung, die die Feuerwehr Geiselbullach auf dem Gelände des örtlichen Müllheizkraftwerks inszeniert hatte.

Simuliert wurde eine Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 471 bei dem ein Lkw ein Stauende übersehen hatte und ungebremst in drei Pkws gerast war. Die Insassen der Pkws, insgesamt acht, darunter sieben, durch ein spezielles Schminkteam kinoreif mit unterschiedlichsten Verletzungen versehene Komparsen, waren in den Fahrzeugen eingeklemmt. Mit schwerem Rettungsgerät mussten die drei Feuerwehren den verkeilten Fahrzeugen zu leibe rücken um den Rettungsteams einen Zugang zu den teils schwer verletzten zu ermöglich und sie dann schließlich aus den Fahrzeugen zu befreien. Was aufgrund der guten Zusammenarbeit auch sehr rasch gelang.

Nach einer Stunde waren alle Personen befreit und mit dem Rettungsdienst in die Kliniken verbracht. „Eine hervorragende Leistung“, freute sich der Kommandant der Geiselbullacher Feuerwehr, Tim Pelzl. Dessen Stellvertreter, Christoph Braun, der das Übungsszenario entworfen hatte, zeigte sich über die gute und reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften sehr zufrieden, auch die Beobachter der Kreisbrandinspektion lobten den nahezu fehlerfreien Übungseinsatz. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit solchen Übungen, bei denen gerade das Zusammenarbeiten zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr realitätsnah geübt werden könne, wolle man diese bald wiederholen, kündigte Pelzl an. Insgesamt waren rund 70 Feuerwehrkräfte und über 20 Einsatzkräfte der Rettungsdienste mit vier Notärzten an der Übung beteiligt.


Meldung vom Juni 2007
Beschaffung des neuen MZFs kommt gut voran

Das Fahrgestell für das neue MZF der Feuerwehr Geiselbullach, ein VW Crafter, ist von der Firma Volkswagen an den Aufbauhersteller, die Firma Öttl in München geliefert worden. Die ersten Bilder des zukünftigen Feuerwehrfahrzeugen zeigen die Kommandanten mit Herrn Öttl bei einer ersten Baubesprechung am Fahrzeug.

 

Jahreshauptversammlung 2007

Meldung vom Mai 2007
Feuerwehr Geiselbullach zeigt sich in sportlichem Outfit

Ein Teil der Aktiven stattete sich mit neuen Traininganzügen aus. Nachdem die Vorgängermodelle bereits in die Jahre gekommen waren, beschlossen rund 30 Mitglieder der aktiven Mannschaft neue Anzüge zu beschaffen. Erstmals sind nun Anzüge mit den neuen Logo der Feuerwehr Geiselbullach, das mit dem Einzug in die neue Unterkunft erstmals vorgestellt wurde, im Dienst.

 

Jahreshauptversammlung 2007

Meldung vom 05. Mai 2007
Für den Einsatz im Chemikalienschutzanzug (CSA) gerüstet

Am 05. Mai 2007 hielt der Kreisfeuerwehrverband zum wiederholten Mal den eintägigen Lehrgang "Träger von Chemikalienschutzanzügen" in der Feuerwehr Geiselbullach ab. Dabei werden die Tätigkeiten mit den gasdichten Vollschutzanzügen ausführlich erklärt, vorgeführt und intensiv trainiert. Alle Teilnehmer aus den Feuerwehren Fürstenfeldbruck, Olching und Geiselbullach absolvierten den Lehrgang mit großem Erfolg.

 

Jahreshauptversammlung 2007

Meldung vom 04. April 2007
Jahreshauptversammlung 2007

Von 197 Einsätzen hatte der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Geiselbullach, Tim Pelzl, auf der Jahreshauptversammlung den rund 70 anwesenden Mitgliedern und Ehrengäste zu berichten. Schwerpunkt der Arbeit waren die Einsätze im Rahmen der Vogelgrippe und dem Schneechaos. Der Kreisbrandrat Hubert Stefan lobte in diesem Zusammenhang die Geiselbullacher Mannschaft, schließlich habe der von der Geiselbullacher Feuerwehr besetzte Gerätewagen Gefahrgut des Landkreises einen Großteil der Vogelgrippeeinsätze im Brucker Kreis vorbildlich und unspektakulär abgewickelt.

Neben diesen Einsätzen weißt der Jahresbericht 2006 auch 25 Brände aus die bekämpft werden mussten sowie insgesamt 158 Alarme zur technischen Hilfeleistung. Zusammen mit Übungen, Arbeitsdiensten und Verwaltungsarbeiten leisteten die 63 Feuerwehrmänner und –frauen 10.733 Stunden. „Eine gewaltige Leistung“, wie der Erste Bürgermeister der Gemeinde Olching Franz Huber befand, dies entspreche rund sieben Vollzeitbeschäftigten. Beeindruckt zeigte sich Huber und die anwesenden Kollegen aus dem Gemeinderat von den Einsatzfotos, die Kommandant Pelzl in seinem Bericht präsentierte. Gerade bei schweren Lastwagenunfällen auf der Autobahn, leider auch mit tödlichem Ausgang, sei das ganze Können der Einsatzkräfte gefordert gewesen, so Pelzl.

Weniger dramatisch dagegen fiel der Bericht des 1. Vorsitzenden des Feuerwehrvereins Robert Meier aus. Meier verwies auf eine Vielzahl von Vereinsaktivitäten im abgelaufenen Jahr. Neben dem traditionellen Fischessen am Karfreitag und dem Maibaumaufstellen stand die jährliche Sonnwendfeier im Mittelpunkt des Vereinslebens. Bei der anschließenden Neuwahl der Vorstandschaft gab es keine Überraschungen.

Robert Meier wurde genauso wie sein Stellvertreter German Frank und der Kassier Thomas Müller im Amt bestätigt. Der Schriftführer Christoph Braun, der im vergangenen Jahr zum stellvertretenden Kommandanten gewählt worden war, kandierte nicht mehr. Dafür wurde Martina Trinkl als neue Schriftführerin gewählt. Ihr steht als Stellvertreterin Carolin Dellinger zur Seite.

Viel Applaus bekam Max Walser, dieser wurde für seine 50-jährige Treue zum Feuerwehrverein geehrt. Jakob Zettl und Helmut Dellinger brachten es 2006 auf die Hälfte der Zeit, auch sie wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet.

In höhere Dienstränge beförderte der Kommandant Tim Pelzl: Thomas Schmiedel und Oliver Zimmermann (beide Löschmeister), Stefan Limbrunner, der sich aufgrund seiner Ausbildung zum Jugendwart nun Hauptfeuerwehrmann nennen darf und Alexander Peikos und Rudi Weidmann die nach erfolgreicher Atemschutzausbildung ab sofort den Rang eines Oberfeuerwehrmannes bekleiden.

Jahreshauptversammlung 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meldung vom 05. März 2007
Schulbesuch der Grasslfinger Grundschule

Wie in jedem Jahr besuchten im Februar 2007 alle drei 3. Klassen die Feuerwehr Geiselbullach um alles rund um die Feuerwehr zu lernen. Besonders beliebt waren auch in diesem Jahr der Rundgang durch die Feuerwache und die kleinen, praktischen Vorführungen.

http://www.schule-grasslfing.de/aktuelles.htm

Meldung vom 31. Januar 2007
Bestellung für das neue MZF getätigt

Nach jahrelangen Verhandlungen konnte Ende des Jahres 2006 nun der entscheidende Schritt für die Ersatzbeschaffung des MZF, Baujahr 1984 durchgeführt werden.

Aufgrund der Ergebnisse einer öffentlichen Ausschreibung tätigte die Gemeinde Olching die Bestellung je eines MZF für die Feuerwehren Geiselbullach und Olching.

Hier einige Eckdaten zum Geiselbullacher Fahrzeug, dessen Auslieferung im Juni 2007 erwartet wird: Fahrgestell: VW Crafter, mittlerer Radstand, Aufbauer: Team Öttl München, Automatikgetriebe, Standheizung, Hochdach, Wetterschutzmarkise, Umfeldbeleuchtung, Verkehrswarneinrichtung am Heck, Sortimo Einbau für Kleinteile