Gegen 17:40 Uhr entdecken auf der B471 fahrende Verkehrsteilnehmer am Sonntagabend im Bereich des Wohngebiets nahe der ehemaligen Anschlussstelle Geiselbullach aufsteigende Rauchschwaden. Als klar wird, dass diese in hoher Dichte aus dem Fenster eines Wohnhauses austreten verständigen sie umgehend die Feuerwehr.

Wenige Minuten später treffen die ersten Löschfahrzeuge der Geiselbullacher Wehr, sowie die Drehleiter der unterstützenden Feuerwehr Esting am Einsatzort ein. Die ersten Trupps stehen schon unter schwerem Atemschutz für Löscharbeiten bereit als kurze Zeit später bereits Entwarnung gegeben wird.

Ein 15-jähriger hatte im Haus seiner Eltern eine neu erworbene Nebelmaschine ausgiebig getestet. Als der künstliche Rauch so dicht wurde, dass man kaum noch durch das Zimmer blicken konnte, öffnete er zum Lüften das Fenster. Der nun aufsteigende Qualm war mehrere hundert Meter weit sichtbar und veranlasste besorgte Bürger zum Absetzen eines Notrufs.

Nach einer eindringlichen Belehrung des Jungen durch die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr konnte der Einsatz gegen 18:00 Uhr wieder beendet werden.

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